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veganize it!

kartoffel-porree-suppe

Ich brauche eindeutig bessere Namen für meine Gerichte.
Denn so bieder das auch klingen mag, es schmeckt einfach wundervoll.

Die Grundzutaten sind eigentlich wirklich bloß

Kartoffeln und Porree.

Je nachdem wie sehr mensch das ausbauen möchte, kommen dann noch dazu:

Pflanzenöl

Zwiebeln

Gewürze/ Kräuter

Sojasahne (ich nehm die von Alpro)

nen Löffel Instant-Gemüsebrühe

Hefeflocken

(zu den beiden letzten unten dann mehr)

 

Mengenangaben kann ich nie einschätzen, aber ihr wisst ja sicher was ihr esst, also dementsprechend auf die zu stopfenden Mäuler hochrechnen.

Kartoffeln schälen und klein schnibbseln. Ab in den Topf und mit Salz (das mit Flour, Jod und Folsäure, ihr wollt doch lange leben ;-) weich kochen. Währenddessen den Porree in Ringe schneiden. Dabei aufpassen, dass zwischen den einzelnen -nennen wir es- Schichten oftmals noch Dreck klebt...oberhalb des Stengels lieber ein wenig großzügiger abschneiden, als nachher auf holzigen Blättern rumzukauen...

Einen zweiten Topf aufsetzen, in dem ihr die Zwiebeln mit nem Klecks Pflanzenöl anbratet. Wenn die Kartoffeln schon halbwegs weich sind, könnt ihr die mit in den Topf werfen. Ebenso wie den Porree. Noch ein bisschen Kartoffelwasser (evtl. jetzt den Löffel Gemüsebrühepulver) mit dazu, damit das Ganze auch genug Wasser hat. Je nach Geschmack noch mit ein wenig Pfeffer, Muskat, Paprika und/oder Thymian würzen.

Sobald der Porree euch weich genug ist, nichts wie runter von der Herdplatte und rauf auf den Teller. Aber nicht vergessen einen sehr großzügigen Schwaps Sojasahne in den Topf zu kippen (ich hab in meine Single-Portion ca. 125ml = ne halbe Packung reingeschossen...ähem...hat aber nur siebzehn pflanzliche Prozent Fett und viele davon auch noch ungesättigt...nur so zur Rechtfertigung.)


Eigentlich schon fertig. Noch die Hefeflocken reinrühren, bisschen Schnittlauch oder was anderes frisches Gekräutertes drüber gestreut und Ende.

 

Aber. Die Gemüsebrühe. Kauft keinen Maggi-Scheiß mit Geschmacksverstärkern (meist als Mononatriumglutamat, E621 oder ähnlich deklariert), denn die machen euch auf lange Sicht die Geschmacksnerven taub für all die schönen natürlichen Geschmäcker.
Deshalb ist der Fertigfraß auch so ein Teufelszeug. Lecker allemal, aber irgendwann schmeckt die frische Alternative nur noch wie Pappe.

Gemüsebrühe am Besten Bio kaufen, da ist sowas (zumindest bei denen die ich kenne) nicht drin.

Mononatriumglutamat kommt mir nach Möglichkeit gar nicht erst ins Haus, aber wenns dann doch mal nen Geschmacksverstärker sein soll, schwöre ich auf Hefeflocken. Allerdings glaub ich, dass die nicht viel besser sind, als das böse böse E621, nur eben nicht von der Lebensmittelindustrie verschandelt und mit so einem grausig künstlich klingenden Namen versetzt. Zumindest ein stückweit natürlicher ;-)


Aber schon wieder viel zu viel gelabert, Essen wird kalt. Guten Appetit!

 

So, nach neuerlichem nochmaligem Kochen festgestellt, dass es einfach wahnsinnig genial ist, wenn da noch ein wenig scharfes Soja-Geschnetzeltes bei ist, also Pfeffer, Paprika, Chili an den Start und nix wie losgeschüttet... 

 

 

27.8.07 23:21


Soja & Reis

Beginnen wir mit was Einfachem,

dass sich fast von allein macht und mensch nebenbei

durch die Wohnung moshen kann.

Deshalb auch Grundvoraussetzung:

Vitamin X in den Player. Oder irgendwas wenigstens halb so schnelles, was schön ballert. Alternativ Alkohol konsumieren. Aber das knallt nicht halb so schön.

Packung trocknes Soja-Geschnetzeltes

Reis

Pflanzenöl

Gewürze

Gemüse

(Soja-Soße)


noch mehr gute Musik...

Wasserkocher an und dreimal so viel Wasser wie Soja-Stücke grillen.

(wenn ihr nen Singlehaushalt betreibt, ca. 50g Soja-Geschnetzeltes...bei meinen Packungen immer 1/3 --> kauf immer dis Bio-Geschnetzelte von gut& gerne ausm Kaufland, bei mehr Leuten entsprechend mehr)

In den Topf derweil schon mal ordentlich Salz, Pfeffer, Muskat, Paprika und Chili. Haut so viel rein, wie ihr wollt, so wirklich nehmen die Chunks das eh nicht an.

Ne Weile (halbes Stündchen) bei geschlossenem Topf quellen lassen.

Dann pro Person/ Mahlzeit ne Tasse Reis und zwei Tassen Wasser innen Topf, aufkochen, Deckel druff, runterdrehen, weiterköcheln...steht ja alles auf der Packung, ne.

Jetzt im Kühlschrank nach noch essbaren Vegetabilien Ausschau halten. Ich hatte Glück und hab aus eigenem Garten ein paar Zucchini geschenkt bekommen, also die schnell zerhackt, in den fast fertigen Reis rein und dann...

kommt zur Freude aller Menschen, die noch per Hand aufwaschen, die Pfanne ins Spiel. Ok, eigentlich Verschwendung, aber wenn ihr den Topf wie ich eh zu klein gewählt habt, warum denn nicht?

Außerdem wäre ja sonst das schöne Pflanzenöl überflüssig. Also jenes rein in die Pfanne, noch paar Zwiebeln anbraten, wenns beliebt und Sojakrams und Reis nun endgültig zusammenmatschen. Wenn ihrs richtig gemacht habt, is das Gemüse (wenn ihr denn welches hattet) jetzt auch schön knackig und weder labbrig noch roh.

Wenns so nicht schmeckt, einfach nen Schwall Soja-Soße drüber und alles ist gerettet bzw. schmeckt nach dem Zeugs...was ja so verkehrt gar nicht is...)

Wohl bekomms.

 

Arbeitsaufwand:

Zum Einweichen ne halbe Stunde einrechnen, Reis braucht 15-20, kann ja parallel und dann unbeaufsichtigt gemacht werden...dann noch kurz anbraten dit Zeugs.
Also sagen wir 25 Minuten vom Start bis zum Ziel.
Wer die Rechnung nicht verstanden hat, ist noch nicht hungrig genug ;-)

 



9.8.07 22:09


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